

Feb
23
Das Wochenende verbrachten wir bei unseren Freunden in Bremerhaven. Wie es sich gehört, nutzten wir die Gelegenheit um dort ein wenig auf Cachetour zu gehen…
Bereits am Samstag konnten wir mit unseren Gastgebern den “Auslug I” (GC1BD2M) loggen.
das Hobby die Leidenschaft begeistern. Also blieben weitere Listings in der Tasche und wir zogen am Sonntag nochmal alleine in die Stadt.
Obwohl uns bereits die meisten Sehenswürdigkeiten gezeigt wurden, entschieden wir uns den “Bremerhavens erster Stadtrundgang” (GC164EC) zu absolvieren. Ein wirklich sehr liebevoll gemachter Multi der quer durch die Innenstadt führt.
Ein paar Bilder vom Weg:
Während dieser (ich kann es nur immer wieder schreiben) super schönen Runde, kamen wir am “Sturmflutsperrwerk Kennedy-Brücke” (GC1EBYV) vorbei.
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Auf dem Weg nach Bremerhaven machten wir am “Nr. 14a: “LUKAS” das TB-Hotel Münsterland Ost” (GC1ABE0) halt und nahmen einen Travelbug mit. Mal schauen wo wir den “Dreidel dreidel, I made you out of clay” unterbringen können.
Kreisel Dreidel mal in der Hand zu halten.
Auf dem Heimweg stoppten wir noch an der gegenüber liegenden Seite “Nr. 14b: LENA das TB-Hotel Münsterland West” (GC1ABE1). Hier konnten wir uns zwar nicht als Taxi zur Verfügung stellen, aber das Beine vertreten tat trotzdem gut!
Kaum zu Hause angekommen checkte ich die Mails und was fand ich? Einen neuen Tradi in grad mal ~3km Entfernung. Der Hund musste ja eh noch raus und so konnten wir “Die weiße Jungfrau vom Stift” (GC1MY9W) einfach nicht ungelogged lassen.











8 Kommentare zu “Geocaching in Bremerhaven”
Dein Kommentar




23. Februar 2009 um 23:09
Und haste Caschy angesteckt? Den passenden Namen hat er ja schon
Die Dose beim Stadtrundgang sieht echt klasse aus. Sowas findet mal leider nur selten. Aber Tupperdosen sind wohl auch robuster…
23. Februar 2009 um 23:28
Nee … der konnte sich dafür so gar nicht begeistern…
Geht halt nich von der Couch aus *duck* 
Da, wo die Dose liegt, kann ihr (außer Muggels) nichts passieren!
23. Februar 2009 um 23:40
Sicher geht das von der Couch aus, Stichwort virtuelle Caches. Die sind sogar oft lehrreich, aber für mich kein Vergleich zu schönen Multis in der freien Natur…
23. Februar 2009 um 23:44
Wie findest du die virtuellen Caches eigentlich?
23. Februar 2009 um 23:54
Eher durch Zufall. Wenn ich so in Google Earth ne Reise mache, springen die mich schon mal an. Oder ich lese bei anderen Geocachern davon.
Allerdings heißt virtuell eigentlich nur, dass es keine physikalische Dose mit Logbuch gibt. Oft musst Du Fragen beantworten, und bekommst dann die Logfreigabe. Oder Du musst tatsächlich vor Ort gehen, und entweder ein Foto machen lassen, auf dem Du mit Deinem GPSr vor einem bestimmten Objekt zu sehen bist, oder Du musst irgendwo was ablesen und per Mail an den Owner senden.
Macht auch Spaß, und oft lernt man auch noch was dabei. Aber ich gehe lieber in den Wald.
23. Februar 2009 um 23:59
Axo … ich dachte die kann man vielleicht irgendwie filtern… was das ist wusste ich bereits. Einen hab ich auch schon gelogged
24. Februar 2009 um 00:37
Ach ja, den beweglichen. Das war auch mein erster virtueller.
Ich hab noch nicht geschaut, ob man da auf den Cachetyp filtern kann. Zumindest in der Karten-Ansicht (Premium-Feature) kann man das. Ob das in der Suche auch geht, hab ich noch nicht versucht. Ich suche meine Caches meist über die Karte, und über Publish-Notifications (auch Premium-Feature)
(Ich weiß, Du bist Premium-Member. Aber sicher nicht jeder, der hier mitliest
)
25. Februar 2009 um 01:45
[...] konnten ich “Muggel” auch das Hobby der beiden bissel kennenlernen. Die beiden betreiben Geocaching – hoffe ich habe das richtig geschrieben – das ist so eine Art Schnitzeljagd. Im Internet [...]