


Archiv der Kategorie 'Tests & Reviews'
Jan
11
[Trigami-Review] Die Firma Zweibrüder Optoelectronics war mal wieder so nett und hat uns, vor der offiziellen Markteinführung, zwei Exemplare ihres neusten Lichtwunders – die M14 – für einen Test zur Verfügung gestellt. Der Bitte, eine der beiden Lampen zu verschenken, kamen wir gerne nach. Künftig wird das gute Stück der Anja bei ihren allabendlichen Hunderunden und sicher auch bei Nachtcaches treue Dienste leisten.
Mittlerweile stehen einige Modelle mit dem Schriftzug LED Lenser in unserem Ausrüstungsschrank. Bisher waren wir von der Qualität überzeugt und so wundert es nicht, dass wir auch an der M14 nichts zu meckern haben – es ist halt eine High-End Taschenlampe der neusten Generation!
Das M in der Typenbezeichnung verrät es bereits. Wie die M7R (die wir vor einigen Wochen unter die Lupe nehmen durften) wird auch die M14 per Microcontroller gesteuert. Dieser Steuerung verdanken wir nicht nur diverse Lichtprogramme, sondern auch eine konstante, unglaubliche Lichtleistung, sowie die Möglichkeit Akkus als Energiequelle zu nutzen.
Wir haben die Anja heute mal mit der Kamera bei ihrer Hunderunde begleitet und ihre ersten Eindrücke in einem kleinen Film festgehalten. Leider lässt sich die unglaubliche Power nicht festhalten – das muss man selbst ausprobieren!
Anjas Resümee: Die Lampe liegt gut in der Hand und lässt sich einfach bedienen. Dank der verschiedenen Programme hat man für diverse Gelegenheiten schnell den passenden Modus parat. Die Helligkeit leuchtet auch einen dunkelen Wald sehr gut aus. Der Verteidigungsmodus kommt ihr als Frau sehr gelegen. Einzig der Gürtelclip war als unpraktisch zu bemängeln.
Aug
26
Die meisten Geocacher üben ihr Hobby in Mutter Natur aus, so sind sie natürlich um deren Erhalt bemüht. Genau bis hier hat dieser Artikel etwas mit unserem schönen Hobby zu tun. Heute war ich mal nicht auf Dosensuche, sondern testete für unsere Heimatzeitung das E-Mobil der Stadtwerke Iserlohn!

Da ist das Schmuckstück!
Das Elektro-Mobil wurde auf Basis des Lifestyleflitzers Fiat 500 gebaut. Für seine 20PS geht er erstaunlich flott nach vorne! Die Höchstgeschwindigkeit von 110km/h ist für Innerorts, sowie Überlandfahrten mehr als ausreichend. Auf der Autobahn bleibt man aber besser auf der rechten Spur!
Mit einer Akkuladung schafft der Fiat eine Reichweite von ca. 140km; zum Auftanken gehts es dann für gute 3 Stunden an die Steckdose. Was jedem Fahrer eines Fahrzeugs mit Verbrennungsmotor die Tränen in die Augen treibt – je 100km hat der Kleine “Kraftstoffkosten” von ca. 1 Euro! Wo wir gerade bei Tränen sind, der Anschaffungspreis liegt bei €45.000!
Schauen wir mal genauer hin…

Unter Der Haube sieht es nicht viel anders aus als bei jedem anderen Auto auch. Die Kunststoffabdeckung verhindert den Blick aufs Aggregat. ich war zwar neugierig, konnte mich aber gerade noch bremsen hier nichts zu zerlegen.

Auch der Innenraum dürfte sich vom Serienmodell nicht groß abheben. Die Tankanzeige liefert statt Kraftstoffinhalt des Tanks die Information der Akkukapazität. Der Schaltknauf hat nur 2 Richtungen – vor und zurück!
Ich hatte den Fiat500 bisher nicht von Innen gesehen, hatte das Interieur aber hochwertiger erwartet.

Der Kofferraum bietet auf den ersten Blick auch nichts besonderes…

… schaut man jedoch unter die Abdeckung, findet man kein Reserverad sondern die gut verpackten Akkuzellen.

Hier liegt auch der Hase im Pfeffer, warum der Wagen eine relativ geringe Reichweite hat. Bei anderen Herstellern ist kaum Kofferraum übrig. Hier kann der T5-Cacher sogar noch die Kletterausrüstung unterbringen.
Beim Blick auf das Heck entdeckte ich dann auch, dass ein Hobbykollege den Wagen schon in den Fingern hatte…
(Liebe Grüße an Olli
)

Mein Fazit:
Ich habe mich sehr auf den Test gefreut und es hat mir richtig Spass gemacht den Flitzer zu fahren. Durch das fehlende Motorgeräusch ist es doch recht ungewohnt, zumindest so lange man steht. Im Fahrbetrieb reicht das Abrollgeräusch der Reifen um die gewohnte Kulisse herzustellen. Der Elektromotor zieht gut durch! Einzig am Berg tut er sich doch etwas schwer. 110km/h sind für die Autobahn auch nicht wirklich ausreichend.
Für mich ist diese Technik noch nicht alltagstauglich. Der Anschaffungspreis würde bei einer Serienfertigung sicherlich ordentlich sinken, jedoch ist die Reichweite und die Höchstgeschwindigkeit indiskutabel. V-max. von ca. 140km/h müsste schon sein, damit man gefahrlos eine Autobahn befahren kann. Eine Rechweite um die 300km wäre wünschenswert.
Als Zweitwagen macht das Ökomobil jedoch sicherlich eine richtig gute Figur! In jedem Fall ist das Elektrokonzept ein Schritt in die richtige Richtung.
Vielen Dank an den Iserlohner Kreisanzeiger und den Stadtwerken Iserlohn für den spaßigen Nachmittag!
Nachdem ich mich über den neuen Gürtelclip fürs Oregon so gefreut hatte, nutzte ich zunächst eine Eigenbaulösung (alter Saugfuss, Multidapt Gürtelclip und Kabelbinder) im Auto. Funktionierte ganz prima, verrutschte aber ständig und war so nicht wirklich optimal. Da war es naheliegend mal zu schauen ob es sowas auch fertig gibt. Natürlich gab es das… bei Ebay für schmale 10 Euro.


Der original Garmin Gürtelclip fürs Oregon arbeitet wunderbar mit dem Krusell multidapt System zusammen. Praktisch! Flottes Ein- und Ausklinken aus Gürtelclip an meiner Maxpedition-Versipack, oder auch vom Rucksack und jetzt auch im Auto nutzbar. Was jetzt noch für mein Auto fehlt ist eine günstigere Autoversicherung. Bald ist es wieder soweit und man kann wechseln.





