


Archiv der Kategorie 'Tests & Reviews'
Das passende Täschchen für all den Tüddelkram zu finden den man beim Cachen so mit sich herumschleppt war gar nicht einfach! Am Anfang passte der Kuli noch in die Hosentasche, das GPS wurde in der Hand gehalten und ab ging die Luzi! Nach und nach kam aber immer mehr mordswichtiger Kleinkram dazu. Fotoapparat, Ersatzakkus, Multitool, Taschenlampe für die dunklen Ecken, Stempel, Spiegelchen und und und… Zuerst nutzte ich einen Rucksack, fand den aber schon bald absolut unpraktisch! Wenige Fächer und viel kleiner Kram – das schliesst sich ja irgendwie aus. Man wühlte sich einen Wolf bis das passende Utensil entdeckt war. Vor einigen Monaten sah ich bei einem Kollegen die Maxpedition Fatboy und war begeistert, denn sie ist nicht nur von der Größe her ideal, sondern glänzt zudem durch ihre unzähligen Fächer in denen jedes Gadget seinen Platz findet und mit einem Griff erreichbar ist.
So begeistert ich auch bin, im Wald ist die Fatboy klasse, aber für die kleine Cachetour zwischendurch oder auch einfach nur für den täglichen Hundespaziergang musste noch etwas anderes her.
Beim Cacher-Shop habe ich die Kanga-Tek Go entdeckt!
Gerade jetzt im Sommer wo man ja eher “luftig” unterwegs ist finde ich die Umhängetasche echt prima. Autoschlüssel, iPhone, Akkus, Kuli, Fotoapparat und Taschenlampe können prima untergebracht werden. In das größte der vier Fächer bekommt man sogar eine 0,5ltr. Getränkeflasche untergebracht! Und als wenn die Leute bei KangaTek die Go für Cacher entwickelt hätten ist im oberen Bereich eine Schlaufe angebracht an der man super den Karabiner des Garmin Oregon einhängen kann. Die Verarbeitung ist wertig und zudem sieht das Ding doch auch einfach gut aus. Momentan kann die Go versandkostenfrei beim Cacher-Shop bestellt werden!
Mit der LED Lenser H14 hat die Firma Zweibrüder Optoelectronics GmbH jetzt auch eine Kopflampe auf den Markt gebracht, die über die Smart Light Technologie verschiedene Lichtprogramme bietet. Wer die H7 bereits in den Händen hatte wird erstaunt sein, denn die H14 ist eine komplette Neuentwicklung. So setzt man auch bei der Kopflampe jetzt auf das Advanced Focus System, das bereits von den Handlampen bekannt ist!
Im Lieferumfang ist enthalten:
- Kopflampe
- Universalhalterung
- Verlängerungskabel
- 4 Batterien AA
- Gebrauchsanleitung
Der erste Eindruck: Hui! Das ist alles viel stabiler geworden! Obwohl ich mit meiner H7 zufrieden war, wirkt die H14 erheblich wertiger und stabiler! In der Hand wirkt sie mit ihren 348g relativ schwer, den Tragekompfort würde ich jedoch mit “gemütlich” umschreiben. Es drückt und stört an keiner Stelle.
Mit 210 Lumen macht die H14 ordentlich Licht, das sich per Advanced Focus System mit einer Hand auf den jeweiligen Ausleuchtungswunsch sehr einfach einstellen lässt. Über die Smart Light Technologie lässt sich die microcontroller gesteuerte Lampe noch besser an die jeweiligen Bedürfnisse anpassen. Über den Schalter kann programmiert werden ob sie im “Professional”, “Easy” oder “Defence” – Modus laufen soll. Wie die Programme im Einzelnen funktionieren habe ich bei der Led Lenser M7R mal in einem Video festgehalten. Zudem kann bestimmt werden ob die Lampe im “Energy Saving”, oder “Constant Current” – Modus betrieben werden soll. Übersetzt beteutet das, dass sie im “Energy Saving Modus” länger leuchtet, dafür mit der Zeit die Helligkeit abnimmt. Im “Constant Current Modus” bleibt sie durchgehend gleich hell, dafür dann halt nicht so lange.
Als Energielieferant dienen vier Mignonzellen, die ihre Energie über Led Lenser typische, vergoldete Kontakte an die Lampe liefern.
Mit der entsprechenden Umhüllung sind Batterien und der Schalter spritzwassergeschützt untergebracht. Eine LED zeigt zudem den Zustand der Batterien an. Grün bedeutet eine Kapazität von 70% – 100%, gelb 40% – 70% und bei rot wird es mit 10% – 40% Zeit für einen Wechsel. Das ihr der Saft ausgeht signalisiert die H14 aber auch über ein Blinksignal. Man muss also nicht befürchten plötzlich im Dunkeln zu stehen.
Als ganz besonderes Goody lässt sich der Lampenkopf, sowie das Batteriepack vom Gurt ausclipsen und mit den entsprechenden Bügeln z.B. am Gürtel oder Brusttasche befestigen. Damit zwischen Batteriepack und Lampenkopf genügend Spielraum zur Verfügung steht, liegt ein Verlängerungskabel bei.
Man kann jedoch auch die mitgelieferte Universalhalterung verwenden um die Lampe, beispielsweise an einem Fahrradlenker oder aber auch an einem Ast eines Baumes zu befestigen. So steht einem für viele Anwendungsmöglichkeiten eine perfekte Ausleuchtung zur Verfügung ohne herumexperimentieren zu müssen. Mit der H14R wird in Kürze auch eine aufladbare Variante zur Verfügung stehen auf die ich schon sehr gespannt bin!
Apr
14
Mittlerweile habe ich einige Lampen aus dem Hause LED LENSER im Gebrauch, so war ich sehr gespannt als ich erfuhr, dass die P5R fertig gestellt sei und bald in den Handel geht. Ich freue mich, das ich das gute Stück für euch mal auspacken und antesten darf.
Die LED LENSER P5R ist gut 12cm winzig und ist mit ihren 80g ein echtes Leichtgewicht. Sie wird mit einem ICR14500-Akku betrieben, der über das magnetische und somit verschleissfreie Floating Charge System geladen wird, das bereits bei der M7R überzeugt. Natürlich verfügt auch die P5R über das LED LENSER typische Advanced Focus System mit dem sich das Licht stufenlos und mit einer Hand fokussieren und arretieren lässt.
Die Lieferung erfolgt in einem Kunststoffköfferchen, in dem die Lampe nebst Zubehör perfekt untergebracht werden kann.
Als ich die Verpackung zum ersten Mal öffnete, war ich ob der Größe recht erstaunt. Mit einer so kompakten Lampe hatte ich nicht gerechnet. Die Bezeichnung TASCHENLAMPE trifft auf die P5R absolut zu, denn sie verschwindet wirklich mal flugs in der Jacken- oder Hosentasche.
Über das Floating Charge System wird das Ladekabel per Magnet mit der Lampe verbunden. Kein fummeliger Stecker, kein störender Dreck in irgendwelchen Öffnungen! So eine Lampe wird ja meistens nicht in Reinräumen betrieben…
Der Ladezustand wird über eine LED am Kopf des Ladesystems angezeigt. Rot – wird geladen, Grün – betriebsbereit!
Das Ladesystem ist gut Durchdacht und absolut flexibel einsetzbar. Das Ladekabel verfügt über einen USB-Stecker. Somit kann am Rechner aufgeladen, oder mit dem beiliegenden Adapter an der üblichen Steckdose Energie getankt werden. Optional ist ein Adapter für die KFZ-Buchse (Zigarrettenanzünder) erhältlich.
In der Wandhalterung wird die P5R durch den Magneten gehalten und dauerhaft geladen. Wird sie benötigt muss nicht erst das Ladekabel fummelig entfernt werden, sondern man zieht sie einfach ab. Ich werde die Halterung in meinem Auto montieren. So habe ich stehts eine einsatzbereite Lampe dabei und muss mir keine Gedanken über frische Batterien machen.
Auch bei der P5R setzt LED LENSER auf den “neuen” Gürtelclip, der mit schon bei der M7R und der M14 nicht sonderlich gut gefällt. Das ist sicherlich Geschmacksache, aber mir gefallen Holster besser.
Wie alle Lampen der neuen Generation aus dem Hause Zweibrüder verfügt auch die P5R über die Smart Light Technology. Das heisst, dass die Lampe über einen Microcontroller gesteuert wird der verschiedene Lichtprogramme ermöglicht. Neben dem Full-Power-Modus, der automatisch beim Einschalten aktiviert wird, haben wir die Möglichkeit in den Stroboskop- und in den Low-Power-Modus zu schalten. Dies wird über kurzes Antippen des Schalters und sofortigem Einschalten ermöglicht. Schaltet man die Lampe aus, bleibt die letzte Wahl nicht gespeichert, sondern man ist wieder im Full-Power-Modus. Dadurch ist der Stroboskop-Modus meiner Meinung nach unnötig, da er ja der Verteidigung dienen soll. In denke nicht, dass es jemandem in einer brenzligen Situation gelingt diesen Modus innerhalb Sekundenbruchteilen zu aktivieren.
Fazit:
Wie ich bereits schrieb hat mich die Größe überrascht! In dieser “kompakten” Klasse hatte ich bisher eine Mini-Maglite als Notlampe im Auto liegen. So erwartete ich nicht allzu viel Leistung. Nach dem ersten Ladevorgang schaltete ich sie in einem dunklen Zimmer ein und staunte nicht schlecht. Am gleichen Abend ging es zu einem Nachtcache. Mein Begleiter hatte seine LED LENSER P7 dabei. Wir waren beide sehr überrascht, das die P5R der P7 überlegen war. Ein Vergleich der Datenblätter bestätigte dies. Die P7 wird mit 200 Lumen abgegeben, die P5R zieht hier mit 210 Lumen vorbei. Kleine Zahl – grosse Wirkung!
Der Vorteil der geregelten Lampe zeigte sich auch alsbald durch die konstante Lichtleistung. Was mich jedoch störte war das unangekündigte Abschalten als dem Akku der Saft ausging. Eine Warnung in Form eines Blinksignals wäre hier durchaus wünschenswert. Laut Datenblatt hält eine Akkuladung im Low-Power-Modus etwa 7 Stunden. Der erstmalig geladene Akku hielt bei mir im Full-Power-Modus gut 2 Stunden durch. Für eine Lampe dieser Größe finde ich das bemerkenswert und durchaus ausreichend.
Jan
11
[Trigami-Review] Die Firma Zweibrüder Optoelectronics war mal wieder so nett und hat uns, vor der offiziellen Markteinführung, zwei Exemplare ihres neusten Lichtwunders – die M14 – für einen Test zur Verfügung gestellt. Der Bitte, eine der beiden Lampen zu verschenken, kamen wir gerne nach. Künftig wird das gute Stück der Anja bei ihren allabendlichen Hunderunden und sicher auch bei Nachtcaches treue Dienste leisten.
Mittlerweile stehen einige Modelle mit dem Schriftzug LED Lenser in unserem Ausrüstungsschrank. Bisher waren wir von der Qualität überzeugt und so wundert es nicht, dass wir auch an der M14 nichts zu meckern haben – es ist halt eine High-End Taschenlampe der neusten Generation!
Das M in der Typenbezeichnung verrät es bereits. Wie die M7R (die wir vor einigen Wochen unter die Lupe nehmen durften) wird auch die M14 per Microcontroller gesteuert. Dieser Steuerung verdanken wir nicht nur diverse Lichtprogramme, sondern auch eine konstante, unglaubliche Lichtleistung, sowie die Möglichkeit Akkus als Energiequelle zu nutzen.
Wir haben die Anja heute mal mit der Kamera bei ihrer Hunderunde begleitet und ihre ersten Eindrücke in einem kleinen Film festgehalten. Leider lässt sich die unglaubliche Power nicht festhalten – das muss man selbst ausprobieren!
Anjas Resümee: Die Lampe liegt gut in der Hand und lässt sich einfach bedienen. Dank der verschiedenen Programme hat man für diverse Gelegenheiten schnell den passenden Modus parat. Die Helligkeit leuchtet auch einen dunkelen Wald sehr gut aus. Der Verteidigungsmodus kommt ihr als Frau sehr gelegen. Einzig der Gürtelclip war als unpraktisch zu bemängeln.





















