


Archiv der Kategorie 'Ausrüstung'
Apr
14
Mittlerweile habe ich einige Lampen aus dem Hause LED LENSER im Gebrauch, so war ich sehr gespannt als ich erfuhr, dass die P5R fertig gestellt sei und bald in den Handel geht. Ich freue mich, das ich das gute Stück für euch mal auspacken und antesten darf.
Die LED LENSER P5R ist gut 12cm winzig und ist mit ihren 80g ein echtes Leichtgewicht. Sie wird mit einem ICR14500-Akku betrieben, der über das magnetische und somit verschleissfreie Floating Charge System geladen wird, das bereits bei der M7R überzeugt. Natürlich verfügt auch die P5R über das LED LENSER typische Advanced Focus System mit dem sich das Licht stufenlos und mit einer Hand fokussieren und arretieren lässt.
Die Lieferung erfolgt in einem Kunststoffköfferchen, in dem die Lampe nebst Zubehör perfekt untergebracht werden kann.
Als ich die Verpackung zum ersten Mal öffnete, war ich ob der Größe recht erstaunt. Mit einer so kompakten Lampe hatte ich nicht gerechnet. Die Bezeichnung TASCHENLAMPE trifft auf die P5R absolut zu, denn sie verschwindet wirklich mal flugs in der Jacken- oder Hosentasche.
Über das Floating Charge System wird das Ladekabel per Magnet mit der Lampe verbunden. Kein fummeliger Stecker, kein störender Dreck in irgendwelchen Öffnungen! So eine Lampe wird ja meistens nicht in Reinräumen betrieben…
Der Ladezustand wird über eine LED am Kopf des Ladesystems angezeigt. Rot – wird geladen, Grün – betriebsbereit!
Das Ladesystem ist gut Durchdacht und absolut flexibel einsetzbar. Das Ladekabel verfügt über einen USB-Stecker. Somit kann am Rechner aufgeladen, oder mit dem beiliegenden Adapter an der üblichen Steckdose Energie getankt werden. Optional ist ein Adapter für die KFZ-Buchse (Zigarrettenanzünder) erhältlich.
In der Wandhalterung wird die P5R durch den Magneten gehalten und dauerhaft geladen. Wird sie benötigt muss nicht erst das Ladekabel fummelig entfernt werden, sondern man zieht sie einfach ab. Ich werde die Halterung in meinem Auto montieren. So habe ich stehts eine einsatzbereite Lampe dabei und muss mir keine Gedanken über frische Batterien machen.
Auch bei der P5R setzt LED LENSER auf den “neuen” Gürtelclip, der mit schon bei der M7R und der M14 nicht sonderlich gut gefällt. Das ist sicherlich Geschmacksache, aber mir gefallen Holster besser.
Wie alle Lampen der neuen Generation aus dem Hause Zweibrüder verfügt auch die P5R über die Smart Light Technology. Das heisst, dass die Lampe über einen Microcontroller gesteuert wird der verschiedene Lichtprogramme ermöglicht. Neben dem Full-Power-Modus, der automatisch beim Einschalten aktiviert wird, haben wir die Möglichkeit in den Stroboskop- und in den Low-Power-Modus zu schalten. Dies wird über kurzes Antippen des Schalters und sofortigem Einschalten ermöglicht. Schaltet man die Lampe aus, bleibt die letzte Wahl nicht gespeichert, sondern man ist wieder im Full-Power-Modus. Dadurch ist der Stroboskop-Modus meiner Meinung nach unnötig, da er ja der Verteidigung dienen soll. In denke nicht, dass es jemandem in einer brenzligen Situation gelingt diesen Modus innerhalb Sekundenbruchteilen zu aktivieren.
Fazit:
Wie ich bereits schrieb hat mich die Größe überrascht! In dieser “kompakten” Klasse hatte ich bisher eine Mini-Maglite als Notlampe im Auto liegen. So erwartete ich nicht allzu viel Leistung. Nach dem ersten Ladevorgang schaltete ich sie in einem dunklen Zimmer ein und staunte nicht schlecht. Am gleichen Abend ging es zu einem Nachtcache. Mein Begleiter hatte seine LED LENSER P7 dabei. Wir waren beide sehr überrascht, das die P5R der P7 überlegen war. Ein Vergleich der Datenblätter bestätigte dies. Die P7 wird mit 200 Lumen abgegeben, die P5R zieht hier mit 210 Lumen vorbei. Kleine Zahl – grosse Wirkung!
Der Vorteil der geregelten Lampe zeigte sich auch alsbald durch die konstante Lichtleistung. Was mich jedoch störte war das unangekündigte Abschalten als dem Akku der Saft ausging. Eine Warnung in Form eines Blinksignals wäre hier durchaus wünschenswert. Laut Datenblatt hält eine Akkuladung im Low-Power-Modus etwa 7 Stunden. Der erstmalig geladene Akku hielt bei mir im Full-Power-Modus gut 2 Stunden durch. Für eine Lampe dieser Größe finde ich das bemerkenswert und durchaus ausreichend.
Apr
13

In meiner Maxpedition habe ich immer
- GPSr
- Multitool
- Kamera
- Stift
- Notizbuch
- LED Lenser P5R
dabei! Als Geocacher habe ich so alles am Mann was ich evtl. gebrauchen könnte!
Sobald eine neue Beta-Firmeware veröffentlicht wird, muss ich immer direkt ausprobieren wie sie läuft. Meistens bin ich auch recht begeistert und sie verbleibt auf dem Gerät. Mit der 4.16 lief es bei mir jedoch überhaupt nicht rund. Die Kartenanzeige ist mir viel zu zappelig und im Zielgebiet angekommen schien mir mein Navi nicht wirklich sagen zu können wo ich denn nun hin sollte.
Nach 3 Tagen habe ich wieder die 4.12 installiert, die bei mir wunderbar läuft.
Könnt ihr ähnliches berichten, oder sollte ich der 4.16 noch mal eine Chance geben?
In diesem Sommer stehen wieder einige Mehrtagesevents an. Was ist für einen Geocacher mindestens genauso wichtig wie sein GPSr und eine Angelweste? Richtig – Internet! Nun kann man im Vorfeld schauen wo es Internetcafés gibt, sich dafür extra einen Mobilfunkvertrag zulegen, oder für seinen bestehenden ein Zusatzpaket buchen, das man dann jeden Monat bezahlt aber nur an einigen Tagen des Jahres nutzt. Abhilfe schafft hier die Internet-Tagesflatrate vom Mobilfunkbetreiber Fonic. Damit hat man seinen Internetanschluss immer bei sich. Ob im Zelt, Wohnwagen, Pension oder Hotel. Die Micro Sim lässt sich im iPad, iPhone, Netbook oder auch an Laptop oder PC per Surfstick nutzen. Der Clou dabei, benötigt man ihn nicht kostet er keinen Cent! Für die Tagesflatrate werden je genutztem Tag € 2,50 vom Guthaben abgebucht. Keine Vertragsbindung, keine Grundgebühr und auch kein Mindestumsatz! Hat man das gute Stück zehn Tage benutzt, surft man den Rest des Monats kostenlos weiter! So sind je Monat also maximal € 25,– zu zahlen! Ich habe in Hotels schon 8 Euro für 2 Stunden Wlannutzung geben müssen! Wer die Karte mal zum Telefonieren nutzen möchte kann dies für 9ct je Minute in alle Netze tun. Per HSDPA erreicht man eine Geschwindigkeit von 7,2Mbit/s und dürfte so keinen Unterschied zum heimischen Internetanschluss feststellen. Ich wünschte ich hätte diese Geschwindigkeit zu Hause. Wir wohnen recht ländlich und müssen hier mit dem Wahnsinnsspeed von 2,3Mbit/s leben. 
Ich benutze den Fonic-Surfstick seit etwa einem Jahr hin und wieder mal wenn wir unterwegs sind oder Internetausfall haben. Im Sommer letzten Jahres kam dies recht häufig vor. Nachdem ich mir einige Tage die Haare gerauft hatte besorgte ich mir im Elektronikmarkt meines Vertrauens den Fonic Stick und konnte so für kleines Geld das Internet weiter nutzen. Meistens passiert sowas ja wenn man es am wenigsten gebrauchen kann.
Falls es für euch interessant sein sollte, findet ihr hier weitere Infos:
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