Kommentare

  • Michael: Hi Ronni, danke dir für die Erklärung. Bin gerade dabei es...
  • Quadmaster: Hola todos, auf Mallorca benötigt man für keinen Cache 2 Seile!...
  • Martin: Alles klar! Danke für deine Hilfe!
  • Ronni: @Martin Nein … mir ist auf Mallorca kein Cache bekannt bei dem...

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Archiv der Kategorie 'Ausrüstung'

Ich habe mich bei den gängigen Herstellern von Outdoornavis um Testgeräte bemüht. Zum einen, um selbst mal etwas anderes als mein Garmin Oregon 300 in der Hand zu halten und auszuprobieren, zum anderen natürlich auch um ein kleines Review zu schreiben.
Magellan war der Meinung, dass das eXplorist GC genau das Richtige sei, da es speziell fürs Geocaching entwickelt wurde. Garmin schickte das neuste Flagschiff Montana 650t ins Rennen. Mit Lowrance hatte ich vor einigen Monaten Kontakt. Man wollte mir gerne ein Testgerät zur Verfügung stellen, bat mich aber noch ca. 14 Tage zu warten bis die Firmewareversion 1,5 veröffentlicht sei. Damit wäre es nun sogar möglich eine Wegpunktprojektion durchzuführen. Nach 4 Wochen fragte ich noch mal nach, nach 2 weiteren Wochen erneut – keine Antwort – also auch kein Gerät im Test. Schade! ;)

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Aufgrund der unterschiedlichen Klassen kann es natürlich kein vergleichender Test werden. Das Magellan eXplorist GC richtet sich eindeutig an Einsteiger und ist eher im unteren Preissegment zu finden. Das Garmin Montana 650t scheint der Versuch zu sein eine Eierlegendewollmilchsau anzubieten und legt die preisliche Latte schon recht hoch an.

 

Erste “Befummelungen” haben bereits stattgefunden. Bei beiden Geräten gibt es bisher vieles was mit gut gefällt und Kleinigkeiten an denen die Hersteller nochmals nachfassen sollten. Aber ich denke das ist ja auch der Grund warum man auch den kleinen Anwender wie mich mal probieren lässt… ;)

Bis Ende August habe ich Zeit die Geräte im täglichen Einsatz zu testen bevor sie zurück zu den Herstellern gehen.

Erste Fundstücke gab es natürlich auch bereits, so war auf dem eXplorist ein Log gespeichert “Ich habe es gefunden und es war so LOOOOOL!!!!!!” und Garmin schickte Fotos vom letzten Segeltrip und der Firmenzentrale mit. :)

… Fortsetzung folgt!



Das passende Täschchen für all den Tüddelkram zu finden den man beim Cachen so mit sich herumschleppt war gar nicht einfach! Am Anfang passte der Kuli noch in die Hosentasche, das GPS wurde in der Hand gehalten und ab ging die Luzi! Nach und nach kam aber immer mehr mordswichtiger Kleinkram dazu. Fotoapparat, Ersatzakkus, Multitool, Taschenlampe für die dunklen Ecken, Stempel, Spiegelchen und und und… Zuerst nutzte ich einen Rucksack, fand den aber schon bald absolut unpraktisch! Wenige Fächer und viel kleiner Kram – das schliesst sich ja irgendwie aus. Man wühlte sich einen Wolf bis das passende Utensil entdeckt war. Vor einigen Monaten sah ich bei einem Kollegen die Maxpedition Fatboy und war begeistert, denn sie ist nicht nur von der Größe her ideal, sondern glänzt zudem durch ihre unzähligen Fächer in denen jedes Gadget seinen Platz findet und mit einem Griff erreichbar ist.
So begeistert ich auch bin, im Wald ist die Fatboy klasse, aber für die kleine Cachetour zwischendurch oder auch einfach nur für den täglichen Hundespaziergang musste noch etwas anderes her.

Beim Cacher-Shop habe ich die Kanga-Tek Go entdeckt!

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Gerade jetzt im Sommer wo man ja eher “luftig” unterwegs ist finde ich die Umhängetasche echt prima. Autoschlüssel, iPhone, Akkus, Kuli, Fotoapparat und Taschenlampe können prima untergebracht werden. In das größte der vier Fächer bekommt man sogar eine 0,5ltr. Getränkeflasche untergebracht! Und als wenn die Leute bei KangaTek die Go für Cacher entwickelt hätten ist im oberen Bereich eine Schlaufe angebracht an der man super den Karabiner des Garmin Oregon einhängen kann. Die Verarbeitung ist wertig und zudem sieht das Ding doch auch einfach gut aus. Momentan kann die Go versandkostenfrei beim Cacher-Shop bestellt werden!



Wegen eines Unfalls am 05. Mai 2011 ruft die Firma Petzl ihre Klettersteigsets Scorpio L60 und L60 CK zwecks Überprüfung zurück, sofern sie vor dem 4. März 2005 hergestellt wurden.

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Möglicher Weise fehlt eine Sicherheitsnaht. Genauere Informationen erhaltet ihr in der Mitteilung der Firma Petzl.

*UPDATE*
Ebenfalls sind die Falldämpfer ABSORBICA betroffen:
Betrifft alle Falldämpfer des Typs ABSORBICA die Petzl bis zur Seriennummer 11137**** hergestellt hat.
Referenznummern: L57, L58, L58 MGO, L59, L59 MGO, L59 69, L70120 YG, L70150 IM, L70150 YM, L70150 I, L70150 Y, L70150 YM

Vom Kletter-Spezial-Laden gibt es ein Youtube-Video. Hier wird die Sache recht anschaulich erklärt!



[Trigami-Review]

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Mit der LED Lenser H14 hat die Firma Zweibrüder Optoelectronics GmbH jetzt auch eine Kopflampe auf den Markt gebracht, die über die Smart Light Technologie verschiedene Lichtprogramme bietet. Wer die H7 bereits in den Händen hatte wird erstaunt sein, denn die H14 ist eine komplette Neuentwicklung. So setzt man auch bei der Kopflampe jetzt auf das Advanced Focus System, das bereits von den Handlampen bekannt ist!

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Im Lieferumfang ist enthalten:

  • Kopflampe
  • Universalhalterung
  • Verlängerungskabel
  • 4 Batterien AA
  • Gebrauchsanleitung

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Der erste Eindruck: Hui! Das ist alles viel stabiler geworden! Obwohl ich mit meiner H7 zufrieden war, wirkt die H14 erheblich wertiger und stabiler! In der Hand wirkt sie mit ihren 348g relativ schwer, den Tragekompfort würde ich jedoch mit “gemütlich” umschreiben. Es drückt und stört an keiner Stelle.

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Mit 210 Lumen macht die H14 ordentlich Licht, das sich per Advanced Focus System mit einer Hand auf den jeweiligen Ausleuchtungswunsch sehr einfach einstellen lässt. Über die Smart Light Technologie lässt sich die microcontroller gesteuerte Lampe noch besser an die jeweiligen Bedürfnisse anpassen. Über den Schalter kann programmiert werden ob sie im “Professional”, “Easy” oder “Defence” – Modus laufen soll. Wie die Programme im Einzelnen funktionieren habe ich bei der Led Lenser M7R mal in einem Video festgehalten. Zudem kann bestimmt werden ob die Lampe im “Energy Saving”, oder “Constant Current” – Modus betrieben werden soll. Übersetzt beteutet das, dass sie im “Energy Saving Modus” länger leuchtet, dafür mit der Zeit die Helligkeit abnimmt. Im “Constant Current Modus” bleibt sie durchgehend gleich hell, dafür dann halt nicht so lange.

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Als Energielieferant dienen vier Mignonzellen, die ihre Energie über Led Lenser typische, vergoldete Kontakte an die Lampe liefern.

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Mit der entsprechenden Umhüllung sind Batterien und der Schalter spritzwassergeschützt untergebracht. Eine LED zeigt zudem den Zustand der Batterien an. Grün bedeutet eine Kapazität von 70% – 100%, gelb 40% – 70% und bei rot wird es mit 10% – 40% Zeit für einen Wechsel. Das ihr der Saft ausgeht signalisiert die H14 aber auch über ein Blinksignal. Man muss also nicht befürchten plötzlich im Dunkeln zu stehen.

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Als ganz besonderes Goody lässt sich der Lampenkopf, sowie das Batteriepack vom Gurt ausclipsen und mit den entsprechenden Bügeln z.B. am Gürtel oder Brusttasche befestigen. Damit zwischen Batteriepack und Lampenkopf genügend Spielraum zur Verfügung steht, liegt ein Verlängerungskabel bei.

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Man kann jedoch auch die mitgelieferte Universalhalterung verwenden um die Lampe, beispielsweise an einem Fahrradlenker oder aber auch an einem Ast eines Baumes zu befestigen. So steht einem für viele Anwendungsmöglichkeiten eine perfekte Ausleuchtung zur Verfügung ohne herumexperimentieren zu müssen. Mit der H14R wird in Kürze auch eine aufladbare Variante zur Verfügung stehen auf die ich schon sehr gespannt bin!